B2B Online Newsletter. Direkt auf den Schreibtisch Ihrer Zielgruppe.

Briefing: Sie haben eine informative und spannende Website, aber Ihre Kunden besuchen diese kaum? Telefonakquise ist aufwändig und erfolglos. Außendienst ist teuer. Wie also können Sie den Kontakt zu Kunden und potentiellen Kunden halten und ständig im Gespräch bleiben – trotz eines kleinen Budgets?
Result: Im B2B Bereich gehören digitale Newsletter zu den günstigsten und erfolgreichsten Maßnahmen. Ihrer Wirkungsweise kann sich kaum ein Empfänger entziehen. Selbst, wenn nicht auf die Links geklickt wird, hat der Empfänger doch Ihren Namen (Unternehmen, Marke, …) unterbewusst wahrgenommen und abgespeichert. Richtig kann der Newsletter seine Stärken ausspielen, wenn er Bestandteil einer integrierten Online-Marketing-Strategie ist. Ein solches „Paket“ sollte dann noch – im Idealfall – Teil einer gesamten Marketingstrategie sein. Hört sich groß an? Geht auch klein. Das vernetzte Miteinander der Medien ist entscheidend – nicht deren Größe.
Was uns – und Ihnen – der Newsletter wirklich über Ihre Zielgruppe sagt:
Mit Analysetools können wir einiges über die Akzeptanz des Newsletters und dessen einzelne Themen erfahren. Über die Auswertung der Informationen wird sich Ihr Vertrieb freuen und kann seine Aktivitäten danach noch etwas gezielter steuern.

Das sagt der Gesetzgeber zu B2B Newslettern:

B2B Newsletter eignen sich besonders zur Bestandskundenpflege und der Verbreiterung und Vertiefung der Zusammenarbeit. Grundsätzlich forderte der §7 UWG bei „Werbung per E-Mail: die ausdrückliche Einwilligung des Empfängers“ und das ist auch in der DSGVO nach neuem EU-Recht weiterhin so geregelt.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist aber auch rechtmäßig, wenn ein Rechtfertigungsgrund gegeben ist. Dieser könnte beim Versand von E-Mail-Werbung die Wahrung von berechtigten Interessen des Verantwortlichen sein. Denn der Erwägungsgrund 47 der Datenschutz-Grundverordnung besagt ausdrücklich, dass das Gesetz auch die Verarbeitung von personenbezogenen Daten zum Zwecke der Direktwerbung als ein berechtigtes Interesse des Verantwortlichen anerkennt.

Ein solches Interesse könnte beispielsweise vorliegen, wenn eine maßgebliche und angemessene Beziehung zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen besteht. So etwa, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist oder in seinen Diensten steht. Daher spricht vieles für die Auslegung, dass die E-Mail-Werbung ohne eine Einwilligung zumindest bei Bestandskunden zulässig ist.

In der Praxis muss sicherlich im Einzelfall abgewogen werden. Durch die – rechtlich geforderte – Möglichkeit der Abmeldung, bekommt der nächste Newsletter den Status einer bestellten Information und somit eine noch höhere Aufmerksamkeit bei reduziertem Restrisiko.

Falls Sie einen Newsletter oder eine Online-Marketing-Kampagne planen, sprechen Sie uns gern an. Wir finden auch für Sie eine erfolgreiche Lösung.

Ein Screenshot eines headline Newsletters
Ein Screenshot eines Giesecke Newsletters
Ein Screenshot eines Littlebit Newsletters
Ein Screenshot eines Köster Newsletters
Ein Screenshot eines HSI Newsletters