B2B Online Newsletter. Direkt auf den Schreibtisch Ihrer Zielgruppe.

Briefing: Sie haben eine informative und spannende Website, aber Ihre Kunden besuchen diese kaum? Telefonakquise ist aufwändig und erfolglos. Außendienst ist teuer. Wie also können Sie den Kontakt zu Kunden und potentiellen Kunden halten und ständig im Gespräch bleiben – trotz eines kleinen Budgets?

Result: Im B2B Bereich gehören digitale Newsletter zu den günstigsten und erfolgreichsten Maßnahmen. Ihrer Wirkungsweise kann sich kaum ein Empfänger entziehen. Selbst, wenn nicht auf die Links geklickt wird, hat der Empfänger doch Ihren Namen (Unternehmen, Marke, …) unterbewusst wahrgenommen und abgespeichert. Richtig kann der Newsletter seine Stärken ausspielen, wenn er Bestandteil einer integrierten Online-Marketing-Strategie ist. Ein solches „Paket“ sollte dann noch – im Idealfall – Teil einer gesamten Marketingstrategie sein. Hört sich groß an? Geht auch klein. Das vernetzte Miteinander der Medien ist entscheidend – nicht deren Größe.

Was uns – und Ihnen – der Newsletter wirklich über Ihre Zielgruppe sagt:
Mit Analysetools können wir einiges über die Akzeptanz des Newsletters und dessen einzelne Themen erfahren. Über die Auswertung der Informationen wird sich Ihr Vertrieb freuen und kann seine Aktivitäten danach noch etwas gezielter steuern.

Das sagt der Gesetzgeber zu B2B Newslettern:
B2B Newsletter eignen sich besonders zur Bestandskundenpflege und der Verbreiterung und Vertiefung der Zusammenarbeit. Grundsätzlich fordert der §7 UWG bei „Werbung per E-Mail: die ausdrückliche Einwilligung des Empfängers“.
So zählt jedoch nicht jede geschäftliche Handlung und Äußerung als Werbung.
§ 7 öffnet hier eine Nische, wonach Werbe-E-Mails auch ohne ausdrückliche Einwilligung versendet werden dürfen, wenn folgende Voraussetzungen kumulativ erfüllt sind:

  1. die E-Mail-Adresse muss vom Kunden im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung mitgeteilt worden sein
  2. es dürfen nur zu diesem Vertrag ähnliche Waren/Dienstleistungen beworben werden
  3. der Kunde darf bisher keinen Widerspruch gegen Werbung geäußert haben
  4. der Kunde muss beim Vertragsabschluss und in jeder E-Mail auf dieses Widerspruchsrecht hingewiesen werden


In der Praxis muss sicherlich im Einzelfall abgewogen werden. Durch die – rechtlich geforderte – Möglichkeit der Abmeldung, bekommt der nächste Newsletter den Status einer bestellten Information und somit eine noch höhere Aufmerksamkeit bei reduziertem Restrisiko.

Falls Sie einen Newsletter oder eine Online-Marketing-Kampagne planen, sprechen Sie uns gern an. Wir finden auch für Sie eine erfolgreiche Lösung.

Ein Screenshot eines headline Newsletters
Ein Screenshot eines Giesecke Newsletters
Ein Screenshot eines Littlebit Newsletters
Ein Screenshot eines Köster Newsletters
Ein Screenshot eines HSI Newsletters